Änderungen in der Version 1.7.6

Folgende Änderungen sind Bestandteil der PDF-Mapper Version 1.7.6:

  • Erhöhte Fehlertoleranz der PDF-zu-Text-Lesekomponente bei PDF-Dokumenten mit fehlerhaften Schriftartangaben: Die Komponente versucht, fehlende Schriftartangaben und fehlende Texthöhenangaben durch sinnvolle Werte zu ersetzen, um auch solche leicht defekten Dokumente verarbeiten zu können.
  • Erweiterung der möglichen Ausgangsdateinamen für die ausgelesenen Daten.
  • Diverse Bereinigungen.

Änderungen in der Version 1.7.5

Viele PDF-Mapper-Anwender haben Installationen mit einer großen Anzahl von Partnerkonfigurationen. Ein Standard-Export/-Import mit der Backup-Funktion hat daher bisher sehr große zip-Archive erstellt, die aufgrund ihrer Dateigröße z.B. bei Supportanfragen nicht mehr als E-Mail-Anhang ausgetauscht werden konnten.

Es wurde daher in Version 1.7.5 eine weitere Funktion zusätzlich zur bestehenden Backup-Funktion implementiert, die einen selektiven Export einzelner Partnerdaten sowie einen kontrollierten Import ermöglicht. Dies unterstützt auch die Migration von Partnerkonfigurationen zwischen PDF-Mapper-Test- und Produktivinstallationen.

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PDF-Mapper – Daten-Extraktion aus PDF-, Fax-, Brief-Belegen – unterstützt mit Digitalisierungsprämie

Einführung in Deutschland politisch unterstützt mit Digitalisierungsprämie.

Digitalisierungsprojekte im Mittelstand werden jetzt aktiv gefördert mit bis zu 50 % der Projektkosten. Diese politische Unterstützung gilt auch bei der Einführung des PDF-Mapper.

Der PDF-Mapper automatisiert die Erfassung von Belegen – schneller als Abtippen, besser als Scanning mit OCR.

Normalerweise kostet das Eintippen von einer Bestellung 3 € an Prozesskosten. Das sind allein bei nur 500 Bestellungen pro Jahr 1.500 € an Kosten, die durch den Einsatz des PDF-Mappers eingespart werden können. Die jährlichen Lizenzkosten für eine entsprechende PDF-Mapper-Lizenz liegen bei 849 € jährlich. Bei mehr Belegen steigt die Einsparung entsprechend.

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